Lisa Schiefer

So wird euer Skitag in Ski amadé zum Genuss für Körper und Geist

Neues Jahr, neues Glück! Viele wollen nach der Schlemmerzeit den dazugewonnenen „Weihnachtskilos“ den Kampf ansagen. Was eignet sich daher für begnadete Wintersportfans besser, als einige intensivere Skieinheiten einzulegen? Schließlich kann man Kekserl, Würstel, Punsch und Co. auch auf der Piste verbrennen – außerdem sind diese „Energiereserven“ für einen intensiven Skitag ja auch notwendig, oder? Der Kalorienverbraucht beim Skifahren lässt sich nur schwer einschätzen, da dies von der individuellen Performance, Intensität, Pausen, usw. abhängt. Laut Internetrecherche liegt der Kalorienverbrauch pro Stunde Skifahren inkl. Liftfahrten (ohne Anstellen) in etwa bei 300-450 kcal, da gehen sich zumindest ein paar Vanillekipferl aus ;) Doch was braucht es nun, um gesund und voller Energie durch den Skitag und die gesamte Saison rasen zu können?

1. Ausdauer, Kondition & Kraft

Eh klar, wer gut vorbereitet in den Skitag oder Skiurlaub startet, kann durch entsprechende Ausdauer und Kondition sowie Krafttraining das Verletzungsrisiko im Schnee enorm reduzieren. Außerdem könnt ihr den Tag auf der Piste ganz anders genießen, wenn ihr nicht sofort aus der Puste seid.

Dabei ist es völlig egal, ob ihr Nordic Walking, Inlineskaten oder Laufen zum Aufbau einer Grundkondition nutzt. Wie ihr die Wälder in Ski amadé zur Saisonvorbereitung nutzen könnt, lest ihr übrigens hier. Muskelaufbau und auch das Aufwärmen vor der Abfahrt tragen maßgeblich zur Minimierung des Verletzungsrisikos bei.

 

2. Energielieferanten

Intensive Talabfahrten mit Ski oder Snowboard regen unseren Stoffwechsel (Metabolismus) an. Wenn ihr die richtigen Nährstoffe zu euch nehmt, könnt ihr eure Leistungsfähigkeit steigern. Beim Sport sollten ca. 50% des Energiebedarfs mit Kohlenhydraten gedeckt werden. Im Idealfall zeigt einem der Körper selbst, welche Nährstoffe er gerade benötigt. Nüsse, selbstgemachte Müsliriegel oder ein Stück (dunkle) Schokolade machen nicht nur glücklich, sondern lassen sich super mitnehmen und ihr könnt eure Energiereserven am Lift auffüllen.

Zu Mittag könnt ihr eine Pause in einer der zahlreichen, urigen Hütten in Ski amadé einlegen.
 

3. Ausrüstung

Die richtige Ausrüstung trägt natürlich maßgeblich zu einem tollen Skitag bei. Dabei sollte das Material dem Fahrkönnen entsprechen. Bringt auch euer Equipment regelmäßig zum Sportfachhändler und lest euch die Tipps vor Saisonbeginn durch. In den letzten Jahren habe ich gemerkt, dass auch hin und wieder ein Skitest beispielsweise beim Atomic Experience Day für absolut neue Eindrücke sorgen kann und Abwechslung in die Saison bringt.

In puncto Sicherheit trägt mittlerweile (auch ohne geltende Helmpflicht) der überwiegende Anteil der Pistennutzer einen entsprechenden Kopfschutz.

Auch Rückenprotektoren werden vermehrt eingesetzt, besonders bei Kindern. Ein wichtiger Faktor ist aber auch der Schutz der Haut und Augen. Mit zunehmender Höhe nimmt auch die UV-Strahlung zu. Vergesst daher nicht, euch auch bei bedeckten Verhältnissen mit einer Sonnencreme einzuschmieren (LSF 50+ auch für die Lippen) und greift in jedem Fall auf eine Skibrille nach CE-Norm UV-400 zurück. Dadurch riskiert ihr keine Schäden an der Hornhaut des Auges. Sonnenbrillen können das seitlich einfallende Licht nicht abschirmen, daher sind Skibrillen empfehlenswert.

In diesem Sinne wünsche ich euch, dass ihr möglichst viel Zeit in der Saison findet, um auf den Pisten in Ski amadé den Alltag hinter euch zu lassen und einfach Körper und Geist zu erfreuen.

Lisa Schiefer

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